Glaubensfragen
Es kennst Du doch ein jedes Schaf auf Deiner Weide?
Wird schon biblisch den Schäfern und Weidehirten nahegelegt ihre Gemeinde in Nähe zur Gemeinschaft nicht nur zu beaufsichtigen, sondern sie auch zu motivieren sich um den rechten Glauben zu kümmern.
Doch was soll ich denn nun glauben?
Ist eine der üblichen Frage in der Verunsicherung, die sich jedes Weidetier vor saftigen Wiesen des blumigen sowie reichhaltigen Angebotes stellen wird. In der Natur regelt sich dies auch in den Erfahrungen und bemerken es Fachkundige wie Schafe, die sonst keine Kostverächter sind, wenn sie giftige und unbekömmliche Pflanzen meiden und auf Weiden stehen lassen. Unbekömmliche Erfahrungen mit Pflanzengattungen haben sich unter den Tieren eingeprägt und wurden an jüngere Nachkommen weitergegeben.
Mit den Angeboten der Kirchen ist dies ähnlich zu bemerken. Die etlichen Glaubensgemeinschaften haben ihre Erfahrungen mit hervorgebrachten Worten gemacht, die den selig machenden Glauben vergiften können. Die ein Wohlgefühl zur Sache mit Jesus und Gott selbst im Gespräch verderben sollen und tatsächlich in ihrer Wirkung verderben können, so feinfühlig, wie unsere Seelen in den Glaubensfragen sind. Mit denen wir uns Schutz suchend an die Höchsten im Bunde mit uns Menschen wenden und wir in der ruhelosen Psyche und Suche um uns selbst dann im inneren Dasein besonders empfindlich sind.
Ein Übel können Missgunst, der Neid und Widersacher sein, die jedes andere Denken und Hinwenden zur Nähe Gottes in Abrede ihrer Weigerung stellen, die gleichwie in ihren Verlockungen zugleich in ihrer Herrschsucht der vermeintlichen Überlegenheit in Intoleranz und Verachtung zu allen anderen Religionen predigen. Und ihre armen Geschöpfe auf den Weiden der Ergebenheit sich dieser Einrede nicht erwehren können. Wie es einige Strukturen auch hier bei uns im Rahmen der Religionsfreiheit gibt, die mehr als fraglich die Abhängigkeit der Gläubigen in der Formung bis zum geistlichen Missbrauch betreiben.
Einen klaren Verstand zu haben in seinen höheren Ansichten der geistigen Welten, sowie über alle irdische Welt zu erfahren und zu bewahren, zahlt sich letztlich aus in unseren Glaubensfragen, in allen Bedenken und fraglichen Meinungen der köstlichen Vielfalt unsers Seins, denn Gottes Lohn ist überall im Hiersein zu finden.
Ihnen ein heiteres und sinniges 'Grüß Gott' von Unterwegs.
Andreas H. Scheibner 2026
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